innogy Smart Home Rauchmelder

Der innogy Smart Home Rauchmelder (Modell WSD-2.0) befindet sich bereits 4 Jahre 130 Tage 12 Stunden in unserem Langzeittest.
  • Smart Home Rauchmelder

  • App: iOS | Android

  • Batterie: Lithium fest verbaut (10 Jahre)

  • Maximaler Detektionsbereich: 60m²

  • EN 14604 | VdS | Q-Siegel

  • Montage: Schrauben / Magnet

  • Herstellergarantie: gesetzliche Gewährleistung

  • LED: Blinkende LED im Standby-Modus (40-Sekunden-Intervall)

  • Lautstärke im Test: 95,4 dBA

Oberfläche des innogy Smart Home RauchmeldersGeöffnetes Gehäuse des innogy Smarthome Rauchmelders

Durchgeführte Tests: Langzeittest | Lautstärke | Reaktion
Ergebnisse bei Stiftung Warentest: 01/2018 (Qualitätsurteil Gut – 2,4)

innogy SmartHome Rauchmelder
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innogy Smart Home: Erster Überblick

Das innogy Smart Home System kann als Nachfolger des bereits 2011 eingeführten RWE Smart Home bezeichnet werden. Mit der Namensänderung auf Innogy Smart Home wurde der Funktionsumfang stark erweitert und die App komplett überarbeitet um eine möglichst bequeme Einbindung, Konfigurierung und Steuerung verschiedener Geräte zu ermöglichen. Ein umfassendes System zur Hausautomation integriert neben Geräten zur Verbesserung der Energieeffizienz natürlich auch verschiedene sicherheitsrelevante Aspekte. So können auch beim innogy Smarthome System beispielsweise Innen- und Außenkameras, Bewegungsmelder, Tür- und Fenstersensoren und natürlich auch Rauchmelder integriert werden. Durch die Erstellung von Szenarien können dann für bestimmte Auslöser (z.B. Fenster wurde geöffnet) entsprechende Anweisungen (z.B. Push-Nachricht auf Smartphone und Rauchmelder Alarm auslösen) definiert werden. Beachten Sie bitte, dass der Schwerpunkt dieses Testberichts sowie des Langzeittests beim innogy Smart Home Rauchmelder WSD 2.0 liegt.

innogy WSD 2.0 Smart Home Rauchmelder

Der im Zuge dieses Testberichts vorgestellte innogy Smart Home Rauchmelder mit der Bezeichnung WSD-2.0 ist, im Gegensatz zum Vorgängermodell, mit fest verbauten Lithium-Langzeit-Batterien ausgestattet.  Diese versorgen den Rauchwarnmelder bei typischem Gebrauch für 10 Jahre mit dem notwendigen Strom. Auch beim Design ist kein Stein auf dem anderen geblieben – der WSD 2.0 wirkt einerseits deutlich schlanker und eleganter, und auch die Test-Taste wurde mittlerweile in annehmbarer Größe zentral positioniert. Der Hersteller dieser Warnmelder ist übrigens das deutsche Unternehmen eQ-3, welches unter anderem auch hinter dem beliebten Smart Home System Homematic steht. Im Homematic System kommt ebenfalls dieses Modell, jedoch unter der Modellbezeichnung „HM-Sec-SD-2“, zum Einsatz. Auch die meisten anderen innogy Geräte stammen übrigens von diesem Qualitätshersteller!

Insgesamt können laut Hersteller bis zu 40 innogy Smart Home Rauchwarnmelder des gleichen Typs vernetzt werden. Die Melder können dabei je nach Wunsch in das Smarthome System integriert oder auch unabhängig davon betrieben werden. In der innogy App kann jedoch auch noch das Vorgängermodell mit austauschbaren Batterien ausgewählt und integriert werden. Im Zuge unseres Tests ergaben sich bei der Integration von beiden Typen gleichzeitig zwar keine Probleme, jedoch können wir hier auf keine Langzeiterfahrungen zurückgreifen.

Zwei 3V Lithium-Batterien

Die Stromversorgung der innogy W2 Melder erfolgt mittels zwei fest verlöteter 3V Lithium-Batterien (CR17450E-N). Prinzipiell reichen diese aus um den Melder für ca. 10 Jahre mit der nötigen Energie zu versorgen. Auf eine schwache Batterie wird akustisch und optisch (alle 43 Sekunden) hingewiesen. Bei untereinander vernetzten Geräten wird dieses Batterieausfallssignal zudem im 3-Stunden Takt an allen anderen Meldern ausgegeben.

Anmerkungen zur Batterielebensdauer

Im Gegensatz zu den Bedienungsanleitungen der meisten anderen Hersteller, wird hier sehr transparent dargelegt, unter welchen Umständen die typische Batterielebensdauer von 10 Jahren erreicht werden kann. Unter anderem wird hier die maximale Anzahl der Inbetriebnahmen oder Reichweitentests, die Betriebsumgebungstemperatur oder auch der Störanteil durch andere Funksender angegeben. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass pro Jahr maximal 52 Funktionstests durchgeführt werden dürfen und maximal ein Alarm für eine Minute innerhalb der Rauchmeldergruppe auftreten darf. In Anbetracht dessen, dass das Wartungsintervall vom Hersteller „zumindest einmal monatlich“ empfohlen wird, sollte hier jedenfalls ausreichend Reserve vorhanden sein. Dennoch sollte, insbesondere bei der Verwendung der Warnmelder als Alarmanlage (Alarmgeber), darauf geachtet werden nicht zu viele Testläufe durchzuführen.

Prüfzeichen: VdS & Q-Label

Wie auch bereits das Vorgängermodell sind die innogy Smarthome Rauchmelder der aktuellen Generation VdS zertifiziert – die Erfüllung der Anforderungen nach EN 14604 wurde demnach durch die VdS Schadenverhütung GmbH geprüft. Mit dem Einbau einer fest integrierten Langzeitbatterie wurde zudem die Grundlage zur Erlangung des Q-Labels geschaffen, welches nur an Rauchwarnmelder, die besonders für den Langzeiteinsatz geeignet sind, verliehen wird.

Innogy Rauchmelder bei Stiftung Warentest

Im Stiftung Warentest Rauchmelder Test 2018 wurden erstmals auch Rauchwarnmelder, welche zur Integration in Smart-Home-Systeme vorgesehen sind, getestet. Insgesamt wurden 5 Smart-Home Geräte getestet, darunter auch der innogy WSD-2.0. Mit dem Qualitätsurteil Gut (2,4) wurde damit gemeinsam mit dem Homematic IP Rauchmelder der erste Platz in der Kategorie der Smart Home Rauchmelder erreicht.

Kundenbewertungen

Mit der Umstellung auf das neue innogy System kam es zu einigen Problemen bei der Steuerung und Integration. Der diesbezügliche Unmut zeigte sich auch in den Bewertungen einzelner Geräte, wie beispielsweise den Rauchwarnmeldern. Die aktuellen Kundenbewertungen fallen nach erfolgreicher Behebung der Umstellungsprobleme jedoch wieder äußerst positiv aus.

Detektionsverfahren und zentrale Funktionen

Der innogy Smarthome Melder eignet sich ausschließlich zur Detektion von Rauch und arbeitet dabei nach dem photoelektrischen Streulichtprinzip. Sobald die Rauchkonzentration in der Rauchkammer des Melders eine bestimmte Schwelle (Alarmschwelle) überschreitet wird die Sirene ausgelöst und eine rot blinkende LED aktiviert. Der Rauchalarm wird zudem auch an allen vernetzten Smart Home Rauchmeldern aktiviert.

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LED Notbeleuchtung

Zusätzlich zum akustischen und optischen Alarm wird, wie auch im noch folgenden Video ersichtlich, eine weiße LED aktiviert, die als Notbeleuchtung dient. Diese soll ein möglichst schnelles Verlassen der Gefahrenzone bei Nacht und/oder Stromausfall unterstützen und Panik in möglichen Stresssituationen vermeiden.

Rauchkammer-Überwachung

Da die Verschmutzung der Rauchkammer, in Abhängigkeit der örtlichen Umgebung, kontinuierlich zunimmt wird der aktuelle Verschmutzungsgrad automatisch geprüft. Bei Erreichen einer zu hohen Verschmutzung wird dies am betroffenen Gerät optisch und akustisch signalisiert sowie an die Smart Home Zentrale weitergeleitet.

Manueller Funktionstest und Stummschaltung

Wie bereits erwähnt, wird vom Hersteller eine monatliche Überprüfung sämtlicher installierter Rauchwarnmelder empfohlen. Dazu zählt insbesondere auch der Funktionstest mittels der Prüftaste. Im Gegensatz zum Vorgängermodell wurde diese nun in entsprechender Größe (Durchmesser ca. 2,5cm) mittig an der Oberfläche angebracht. Dadurch ist es nun möglich, diesen Test auch ohne Zuhilfenahme einer Steighilfe durchzuführen. Zur Durchführung der manuellen Prüfung muss die Test-Taste kurz gedrückt werden – die Funktionstüchtigkeit wird dann unmittelbar mit 3 Alarmtönen (Achtung: Lautstärke nicht reduziert) sowie der rot blinkenden LED bestätigt.

Der Hersteller empfiehlt eine monatliche Durchführung des manuellen Funktionstests

Der Innogy Smarthome Rauchmelder verfügt über eine Alarm-Stummschaltung. Besonders praktisch ist hier, dass nicht nur ein unerwünscht ausgelöster Alarm deaktiviert werden kann, sondern auch eine vorsorgliche Stummschaltung im normalen Überwachungszustand möglich ist. Der Alarm wird dabei bei beiden Varianten über einen Zeitraum von 10 Minuten deaktiviert.

Abmessungen und Design

Wie eingangs bereits kurz erwähnt, ist der in diesem Testbericht vorgestellte WSD 2.0 Rauchmelder im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich schlanker und eleganter geworden. Der Durchmesser an der breitesten Stelle (Unterseite des Melders) beträgt ca. 11cm und an der Oberfläche etwa 8cm – Gesamthöhe mit Montagesockel: 4,5cm. Bis auf das dezente innogy Smarthome Logo und den LEDs (Notbeleuchtung und Status-LED) ist das Gerät komplett in Weiß gehalten und die Verarbeitung hinterlässt jedenfalls einen sehr soliden Eindruck.

innogy Smart Home System

Beim innogy Smarthome System handelt es sich um ein Modulsystem, die entsprechenden Komponenten können demnach individuell nach den eigenen Wünschen zusammengestellt werden. Natürlich können die verschiedenen Geräte auch problemlos nach und nach in ein bestehendes System integriert werden. Das Gesamtangebot umfasst dabei aktuell von Heizkörperthermostaten über Bewegungsmelder bis hin zu Tür- und Fenstersensoren etwa 30 verschiedene Komponenten. Zudem können auch Geräte anderer Hersteller, wie beispielsweise das smarte Lichtsystem Philips Hue, Samsung Smart Cams für innen und außen oder die Wetterstation von Netamo mit den verschiedenen Innogy Produkten verbunden werden.

Um den Einstieg in das innogy Smart Home System zu erleichtern, werden auch verschiedene Paketangebote erhältlich. So kann je nach persönlichen Anforderungen unter anderem zwischen den Paketen „Energie“, „Heizung“ oder „Sicherheit“ gewählt werden. Das innogy Paket „Sicherheit“ beinhaltet neben der Zentrale einen Wandsender, einen Tür- und Fenstersensor sowie einen Funkrauchmelder. Da der Schwerpunkt dieses Artikels im Bereich der Innogy Rauchmelder liegt, wollen wir uns diese zunächst etwas genauer ansehen. Anschließend soll die Einbindung der Rauchwarnmelder in das innogy Smart Home System erklärt, und auf die Erstellung möglicher Szenarios (z.B. Rauchmelder als Alarmanlage) eingegangen werden.

Vernetzung und Einbinden in die Zentrale

innogy Rauchmelder können prinzipiell mit oder ohne Smarthome Zentrale vernetzt werden. Bei einer ausschließlichen Vernetzung der Rauchmelder selbst, können diese natürlich nicht in verschiedene Szenarios, wie zum Beispiel der Nutzung als Alarmanlage, eingebunden werden. Das Anlernen der einzelnen Funkrauchmelder (ohne Zentrale) ist bei diesem Modell äußerst einfach zu bewerkstelligen. Hierfür muss lediglich die Bedientaste eines Melders so lange gedrückt werden, bis die Geräte-LED orange blinkt. Anschließend wird genau dieser Vorgang am zweiten (zu vernetzenden) Rauchwarnmelder durchgeführt. Während der Anlernphase blinkt die orange LED an beiden Meldern – sobald dies abgeschlossen ist, wird die erfolgreiche Vernetzung mittels einer grünen LED angezeigt.

Rauchmelder in das Smart Home System einbinden

Bei der Einbindung der Rauchmelder in das Innogy Smarthome System scheinen, verschiedenen Forenbeiträgen zufolge, einige Unklarheiten bezüglich der genauen Vorgangsweise zu bestehen. Der Grund dafür scheint primär in den etwas missverständlichen Anweisungen der Innogy App zu sehen. Bei genauer Befolgung dieser animierten Schritt-für-Schritt Anleitung wurde auch im Rahmen unserer Tests immer wieder die Fehlermeldung „Gerät noch nicht eingebunden“ angezeigt. Wir haben daraufhin verschiedene Einbindungsabläufe getestet und konnten die Rauchwarnmelder schließlich problemlos und ohne Fehlermeldung in das Innogy System einbinden. Da unsere Methode zur Einbindung recht deutlich von der Anleitung der App abweicht, haben wir eine kurze Video-Anleitung veröffentlicht:

Zentrale des innogy Smart Home Systems
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Innogy Rauchmelder in Szenarien integrieren

In verschiedenen Szenarien können für mögliche zukünftige Situationen bestimmte Handlungsabfolgen bestimmt werden. Vereinfacht ausgedrückt werden können mit den verschiedenen Geräten unterschiedliche „Wenn-Dann-Situationen“ geschaffen werden. Typische Szenarien sind beispielsweise die Herunterregelung der Heizkörper bei geöffneten Fenstern, die Aktivierung von Beleuchtungen sobald ein Bewegungsmelder neue Bewegungen erkennt oder eben auch spezielle Maßnahmen zum Einbruchschutz. Die Möglichkeiten zur Erstellung verschiedener Szenarien sind nahezu grenzenlos, jedoch wollen wir hier kurz auf die Erstellung eines möglichen Szenarios mit dem Innogy „Startpaket Sicherheit“ eingehen.
Wenn ein, in das Innogy Smarthome System eingebundener, Rauchwarnmelder einen Brand detektiert, wird nicht nur an allen vernetzten Geräten die Sirene aktiviert, sondern auch ein einfaches, bereits vorhandenes Szenario automatisch in Gang gesetzt (Abbildung 1).

Neben der Rauchdetektion und Weiterleitung einer Rauchwarnung können die Funkrauchmelder jedoch auch als Alarmanlage bzw. Alarmgeber genutzt werden. In folgendem Beispiel haben wir einen Innogy Tür- und Fenstersensor in das System integriert und an der Eingangstüre angebracht. Nun wollen wir, dass die Sirene der Geräte aktiviert wird, wenn die Eingangstüre in unserer Abwesenheit geöffnet wird. Zudem soll eine SMS gesendet werden, die uns über die Öffnung der Türe in unserer Abwesenheit benachrichtigt. Das entsprechende Szenario kann Abbildung 2 entnommen werden.

Durchgeführte Tests

Langzeit Test

Bitte beachten Sie, dass sich der Langzeittest ausschließlich auf die Innogy Rauchwarnmelder (eQ-3 / WSD 2) und nicht das gesamte Smart Home System bezieht. Der Langzeittest wurde am 3. Januar 2017 gestartet – die Funkrauchmelder sind demnach bereits 3 Jahre 209 Tage 15 Stunden 25 Minuten aktiv, und es kam bisher zu keinen Funktionsstörungen oder Fehlalarmen.
Im Langzeittest seit:

Alarm / Schallpegel

Eine Messung der Alarm-Lautstärke in einer Entfernung von 3m (freies Feld) ergab ein Messergebnis von 95,4 Dezibel. Die Sirene war damit etwa 10 Dezibel lauter als gesetzlich gefordert. Eine weitere Dezibel-Messung wurde in einem 7m entfernten Raum (bei geöffneter Türe) durchgeführt und erreichte noch 81,9 dBA.

0 dbA
Lautstärke auf 3m Entfernung
0 dbA
Lautstärke auf 7m Entfernung

Reaktion auf Rauch (Küche/Rauchen)

In einem weiteren Praxistest haben wir und den WSD 2.0 Funkrauchmelder in verschiedenen Küchen sowie in verrauchter Umgebung etwas genauer angesehen. Der Küchentest fand 2 Wochen in einer offenen Wohnküche, und danach weitere 2 Wochen in einer separaten Küche statt. Es wurde dabei in beiden Küchen täglich und in normalem Umfang gekocht. Über den gesamten Testzeitraum von einem Monat, wurde zwar kein Alarm ausgelöst, jedoch wird in der Montageanleitung des Herstellers explizit darauf hingewiesen, dass die Küche kein geeigneter Montageort ist. Der Test in verrauchter Umgebung verlief ebenfalls ohne Probleme, es konnte hier die eine oder andere Zigarette geraucht werden, ohne dass die Rauchmelder-Sirene aktiviert wurde.

innogy WSD 2.0 Rauchmelder Montage

Laut Handbuch ist die Montage mittels einer oder zwei Schrauben vorgesehen und der Sockel ist mit dementsprechenden Aussparungen ausgestattet (1x mittig + 2x sonstige). Nachdem der Sockel an einer entsprechenden Position montiert wurde, kann der Rauchmelder selbst durch eine leichtgängige Drehung im Uhrzeigersinn daran angebracht werden. Durch das Anbringen am Sockel wird das Gerät auch automatisch aktiviert und kann direkt mit anderen Meldern vernetzt, oder in das Smarthome System eingebunden werden. Bezüglich einer Montage mittels Rauchmelder Magnethaltern lassen sich keine Hinweise im Handbuch finden. Die in unserem Langzeittest befindlichen Geräte konnten jedoch problemlos mittels Magnetklebepads befestigt werden, und es kam in diesem Zusammenhang bisher auch zu keinerlei Problemen. Die Oberfläche des Sockels ist außerdem sehr eben, weshalb eine gute Haftung gegeben ist. Um das Gerät wieder vom Sockel abnehmen zu können, muss eine seitlich angebrachte Rastnase gedrückt werden. Dieser sehr praktische Mechanismus, sichert den Melder zusätzlich vor einem unbeabsichtigten Ablösen vom Montagesockel.

Gesamtbewertung

innogy SmartHome Rauchmelder
Preis: € 41,23 Prime
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Kundenbewertungen
Lautstärke des Alarms
Langzeittest
Montage und Handhabung
Herstellergarantie
4.3

Produktspezifikationen & Downloads

Zertifizierungen / Anerkennungen

  • DIN EN 14604
  • VdS
  • Q-Label
  • CE-Zertifiziert

Technische Details

  • 2x fest verbaute 3V Lithium-Batterie (CR17450E-N)
  • Typische Batterielebensdauer min. 10 Jahre
  • Stummschaltung (präventiv oder reaktiv)
  • Batterieausfallssignal
  • Warnung bei starker Rauchkammer-Verschmutzung
  • Zentrale Bedientaste (Durchmesser ca. 2,5 cm)
  • Alarmlautstärke min. 85 dB(A)
  • Montagesockel für einfache Montage
  • Betriebstemperatur +5 bis +30 Grad
  • Luftfeuchte: 93% (max.)
  • Funkfrequenz: 868,3 MHz
  • Empfängerklasse: SRD Class 2
  • Duty Cycle: <1% pro Stunde
  • Freifeldreichweite min. 100m
  • Repeater Funktion
  • Bis zu 40 Melder vernetzbar

Einsatzbereiche

  • Verwendung in Haushalten oder vergleichbaren Anwendungen im Wohnbereich

Abmessungen und Farbe

  • Durchmesser: 11,00cm
  • Höhe: 4,5cm
  • Gewicht: ca. 150g inkl. Batterie und Sockel
  • Farbe: weiß

Lieferumfang

  • Smart Home Rauchmelder
  • Montagesockel
  • Montagematerial (2x Dübel/2x Schraube)
  • Handbuch
Derzeit sind keine Handbücher oder Bedienungsanleitungen im klassischen Sinn verfügbar. Für Fragen zur Installation, Einrichtung oder Fehlerbehebung kann jedoch die Innogy Online-Hilfe genutzt werden:

Innogy Online Hilfe: www.innogy.de